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Montag 08. 02. 2010

Die in den USA im vergangenen Jahr angelaufene Reality-Show WCG Ultimate Gamer lief mit großem Erfolg in den USA an - da lässt die zweite Staffel nicht lange auf sich warten. Jamal, einer der Finalisten der ersten Staffel, äußert sich in einer Videobotschaft zur zweiten Staffel. So gibt er erste Ratschläge für Interessierte und gibt erste Vermutungen zu den Spielen an.
Nach diversen Anfragen hat Jamal, welcher in der ersten Staffel von WCG Ultimate Gamer den dritten Platz belegt hatte, einen Videobeitrag erstellt, in dem er einige Tipps für die anstehenden Castings für die zweite Staffel parat hält. So sollte man viele Games aus allen Genres beherrschen können und nicht nur auf einen Titels setzen. Auch diejenigen, die unter Höhenangst oder ähnlichem bleiben, rät Jamal dazu, daran zu arbeiten, um den Real Life Herausforderungen gewachsen zu sein.
Darüber hinaus macht Jamal eine Prognose zu den Spielen, welche ich der zweiten Staffel vorkommen könnten. So rechnet er mit Super Street Fighter 4, welches im April erscheinen soll. Auch Modern Warfare 2 sei sehr wahrscheinlich, für den Racing Teil vermutet er Forza Motorsports 3.
Insgesamt 12 Gamer aus ganz USA traten bei der Premiere von WCG Ultimate Gamer gegeneinander an - im Rahmen der zweiten Staffel sollen in diesem Jahr die Castings auch in Europa stattfinden. Gesucht wird erneut der beste Allround-Gamer, der parallel dazu auch die passenden Real-Life Challenges meistern kann. Natürlich darf auch ein saftiges Preisgeld für den Gewinner der Show nicht fehlen. So konnte Mark als Sieger der ersten Staffel mit stolzen 100.000 US-Dollar nach Hause gehen. Im März sollen die ersten Castings stattfinden, dazu sollen in Kürze weitere Informationen bekannt gegeben werden.
Die zweite Staffel von WCG Ultimate Gamer wird ab August 2010 ausgestrahlt und endet mit einem großen Finale auf der Hauptbühne des World Cyber Games Grand Finals 2010 im Los Angeles Convention Center.
Tips for Ultimate Gamer audition by Jamal, one of contestants of UG Season I
Hier ein Rückblick auf die erste Staffel von WCG Ultimate Gamer:
WCG Ultimate Gamer: Are You Ready to Rock?
mfg
Black Cobra |
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Montag 08. 02. 2010

Laut neusten Gerüchten plant AMD eine Intel ähnliche Turbo-Modus Technik mit den kommenden Sechs-Kern-Prozessoren einzuführen.
AMD plant seine neuen Sechs-Kern CPUs auf Thuban-Basis durch eine neue Technik aufzuwerten, die die Geschwindigkeit der Prozessoren dynamisch anpasst: Viele Anwendungen profitieren nicht von der Leistung aller Prozessorkerne und AMD will durch seine Technik die Deaktivierung ungenutzer Kerne ermöglichen. Während ungenutzte Kerne abgeschaltet werden, übertaktet die Technik automatisch die aktiven und sorgt so auch in Anwendungen, die sonst nur geringfügig von zusätzlichen Kernen profitieren, für mehr Leistung.
Aktuell unterstützen nur ausgewählte Intel-Prozessoren durch "Turbo Boost" ein derartiges Verfahren. Mit seinen neuen Sechs-Kern-CPUs will AMD jedoch nachziehen. Die Details sind noch rar gesät, aber zumindest ist klar, dass die CPUs bei Anwendungen, in denen einige Kerne inaktiv bleiben, automatisch Kerne deaktivieren und die anderen bis zur maximalen Verlustleistung übertakten.
Die Technik benötigt keine Software und soll in jedem Betriebssystem funktionieren, das Sechs-Kern-CPUs unterstützt. Der Codename der Technik lautet aktuell "C-State-Performance-Boost". Ob die Technik auf allen Mainboards funktioniert, ist aktuell noch unklar. Im Mai soll es mit den neuen Prozessoren soweit sein.
mfg
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Montag 08. 02. 2010
Auf einer Pressekonferenz gab Intel mehr Informationen zu seinen kommenden 6-Kern-CPUs mit Gulftown-Architektur heraus. Die Prozessoren sollen in der ersten Jahreshälfte 2010 erscheinen und sind für Workstations und High-End Desktop-PCs gedacht. Die Westmere-Chips enthalten 1,17 Milliarden Transistoren und arbeiten mit 12 MByte L3-Cache. Bei einer Taktrate von 3,33 GHz liegt die maximale Verlustleistung bei 130 Watt (TDP). Außerdem will Intel das Strommanagement verbessert haben, indem die Datenverarbeitung verändert wurde.
Zuvor wurden die Daten stets im L3-Cache gespeichert, so dass dieser nicht umgangen werden konnte. Jetzt verbaut Intel auf seinen neuen 6-Kern-CPUs SRAM, so dass bei wenig Last dieser zum Zwischenspeichern genutzt und Strom gespart wird.
mfg
Black Cobra
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